Kurz beantwortet: Big Puffs mit 8.000 bis 15.000 Zügen sind in Deutschland nur dann verkehrsfähig, wenn kein fest verbauter Tank die 2-ml-Grenze überschreitet. Modellnamen wie Al Fakher 8K, Al Fakher 20K oder Fumot Tornado 12K gibt es sowohl als zulässiges Pod-System als auch als Einweg-Gerät mit Festtank – am Namen allein ist das nicht erkennbar. Das Al Fakher Hypermax Prime 50K löst das anders: Der Leerpod kommt mit 0 ml ab Werk, befüllt wird er aus zwei 10-ml-Nachfüllbehältern – rechtlich dasselbe Prinzip wie eine 10-ml-Liquidflasche. Ein Pod Bundle liefert 20 ml für 29,99 €, also etwa die doppelte Liquidmenge einer typischen nicht konformen Big Vape, dazu ein Gerät, das du behältst. Der Akkuträger kostet einmalig 11,99 € und ist in fünf Farben erhältlich.

Das Problem: Big Vapes, die hier nichts zu suchen haben

Wer mehr Züge will als eine klassische 2-ml-Vape hergibt, stößt in Deutschland schnell auf Geräte, die mit 8.000, 12.000 oder 15.000 Zügen werben. Ein großer Teil davon ist hierzulande nicht verkehrsfähig – und das liegt nicht an einer Formalie, sondern an harten Mengengrenzen.

Nach § 14 Abs. 1 TabakerzG gilt:

  • Einweg-Geräte und Pods: höchstens 2 ml Liquid
  • Nachfüllbehälter: höchstens 10 ml
  • Nikotingehalt: höchstens 20 mg/ml

Eine Vape mit fest verbautem 12-ml-Tank reißt die erste Grenze um das Sechsfache. Daran ändert auch nichts, dass sie im Ausland legal produziert wurde.

Der Zoll zieht solche Ware regelmäßig aus dem Verkehr. Für Händler ist das kein Kavaliersdelikt: Vorsätzliches Inverkehrbringen nicht konformer Ware kann nach § 34 TabakerzG mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe geahndet werden, fahrlässige Verstöße nach § 35 TabakerzG mit einer Geldbuße von bis zu 30.000 Euro. Kommt fehlende Versteuerung hinzu, steht zusätzlich Tabaksteuerhinterziehung im Raum.

Al Fakher 8K, 20K, Crystal V2, Fumot 12K: Welche Version hast du?

Hier wird es für Kunden unangenehm unübersichtlich, und deshalb sagen wir es deutlich: Viele dieser Modellnamen gibt es doppelt. Derselbe Name steht je nach Herkunft entweder für ein Pod-System, das die deutschen Vorgaben einhält, oder für ein Einweg-Gerät mit festem Tank, das für Exportmärkte gebaut wurde und hier nichts zu suchen hat.

Am Namen oder an der Zugzahl auf der Packung lässt sich das nicht ablesen. Nur an der Bauweise.

Modellname Bauweise In Deutschland
Al Fakher 8K (Supermax) Pod-System mit Akkuträger und Nachfüllbehältern im Fachhandel erhältlich
Al Fakher 20K (Hypermax) Pod-System mit Akkuträger und Nachfüllbehältern im Fachhandel erhältlich
Al Fakher 12K Crystal V2 (Crown Bar) Einweg-Gerät mit fest verbautem Tank in dieser Form nicht verkehrsfähig
Fumot / RandM Tornado 12000 Einweg-Gerät mit fest verbautem Tank in dieser Form nicht verkehrsfähig
Fumot Tornado Box Pod offenes Pod-System, eigens für Deutschland für den deutschen Markt gebaut
Al Fakher Hypermax Prime 50K Leerpod (0 ml) plus zwei 10-ml-Nachfüllbehälter bei uns erhältlich

Dass ausgerechnet Al Fakher auf beiden Seiten dieser Tabelle auftaucht, ist kein Widerspruch: Der Hersteller baut für unterschiedliche Märkte unterschiedliche Geräte. Wer in Deutschland ein Al-Fakher-Gerät kauft, muss also wissen, welche Variante vor ihm liegt – und genau dabei hilft die folgende Liste.

Dasselbe gilt für die ganze Kategorie: Big Puffs sind nicht pauschal verboten und nicht pauschal erlaubt. Es kommt auf die Konstruktion an.

Woran du eine nicht konforme Vape erkennst

Ein einzelnes Merkmal beweist noch nichts. Treffen mehrere zusammen, ist die Sache ziemlich eindeutig:

  • Zugzahl passt nicht zur Tankgröße. Mit 2 ml sind 10.000 Züge rechnerisch nicht erreichbar. Wirbt ein Gerät mit solchen Zahlen und hat einen festen Tank, stimmt etwas nicht.
  • Kein deutsches Steuerzeichen. Seit 2022 unterliegen Liquids der Tabaksteuer – auch nikotinfreie. Fehlt die Banderole, wurde sie höchstwahrscheinlich nicht entrichtet.
  • Kein deutscher Warnhinweis, keine Los-Nummer, keine Inhaltsstoffliste. Alles drei ist nach § 27 TabakerzV Pflicht.
  • Keine deutschsprachige Gebrauchsinformation. Der Beipackzettel ist nach § 26 TabakerzV vorgeschrieben.
  • Kein Hersteller oder Importeur mit EU-Anschrift. Wer haftet, muss erkennbar sein.

Für private Nutzer sieht das Tabakerzeugnisgesetz selbst keine Strafe vor, weil es am Inverkehrbringen ansetzt. Beim Ankauf unversteuerter Ware kann allerdings § 374 AO (Steuerhehlerei) greifen. Unabhängig davon gilt: Bei einem Produkt ohne Inhaltsstoffliste weißt du schlicht nicht, was du inhalierst.

Wie das Hypermax Prime 50K aufgebaut ist

Das System besteht aus drei Teilen, die getrennt gekauft und getrennt gewechselt werden:

  1. Der Akkuträger – 1.000 mAh, Ladung per USB-C, zugausgelöst, mit einstellbarem Airflow. Er bleibt dauerhaft in Gebrauch.
  2. Das Pro Module – der Leerpod mit integrierter Mesh-Coil, der zugleich das Mundstück bildet. Er kommt leer, also mit 0 ml.
  3. Zwei versiegelte Nachfüllbehälter à 10 ml – sie rasten in das Modul ein und befüllen es.

Beim Nachkauf wechselst du Modul und Behälter gemeinsam. Jedes Pod Bundle bringt damit auch eine frische Coil mit – beim Vorgänger 30K saß die Coil noch im Gerät und musste mit jeder Sorte weiterarbeiten.

Warum die 0 ml der entscheidende Punkt sind

Hier liegt der Unterschied zu allem, was der Zoll einkassiert.

Das Modul ist ab Werk leer. Es gibt also kein vorbefülltes Bauteil, das die 2-ml-Grenze überschreiten könnte. Das Liquid steckt in zwei getrennt versiegelten Behältern mit je 10 ml – und damit exakt auf der zulässigen Obergrenze für Nachfüllbehälter.

Rechtlich sind diese Container nichts anderes als eine 10-ml-Liquidflasche. Wer eine Flasche ELFLIQ kauft und seinen Tank damit befüllt, tut genau dasselbe – nur umständlicher. Beim Hypermax übernimmt das Einrasten des Containers die Arbeit des Auffüllens.

Bauteil Liquid ab Werk Rechtliche Obergrenze
Pro Module (Leerpod) 0 ml 2 ml für Pods
Nachfüllbehälter, je einzeln 10 ml 10 ml für Nachfüllbehälter
Nikotingehalt 6 mg/ml 20 mg/ml

Deshalb ist es sachlich falsch, von einer „20-ml-Vape“ zu sprechen. Ein einzelner 20-ml-Tank wäre unzulässig. Dieselbe Menge, aufgeteilt auf zwei Nachfüllbehälter und einen leeren Pod, bewegt sich innerhalb jeder einzelnen Grenze.

Beim Nikotin geht Al Fakher zusätzlich deutlich unter das Maximum: 6 mg/ml sind weniger als ein Drittel der zulässigen 20 mg/ml und liegen klar unter den bei Nikotinsalz-Pods üblichen 10 bis 20 mg/ml. Das passt zum lockeren Direct-Lung-Zug, bei dem pro Zug mehr Dampf aufgenommen wird. Wie sich die Stärken einordnen, steht im Ratgeber Welche Nikotinstärke passt zu mir?; den Unterschied der Zugarten erklärt MTL oder DL?.

Was das kostet – und warum das gegen den Schwarzmarkt besteht

Der häufigste Einwand gegen legale Ware lautet, sie sei teurer. Beim Hypermax lässt sich das nachrechnen.

Betrag
Akkuträger, einmalig 11,99 €
Pod Bundle mit 20 ml 29,99 €
Erstkauf gesamt 41,98 €
Jeder weitere Nachkauf 29,99 € für 20 ml
Preis je Milliliter 1,50 €

In diesen 29,99 € stecken rund 7,62 € Liquidsteuer – bei 0,32 € je Milliliter und 20 ml, zuzüglich Umsatzsteuer. Das sind etwa 25 Prozent des Verkaufspreises, die bei Schwarzmarktware schlicht nicht abgeführt werden.

Der direkte Vergleich: zwei Schwarzmarktgeräte gegen ein Pod Bundle

Jetzt wird es interessant. Nicht konforme Big Vapes mit 10-ml-Festtank werden nach unserer Beobachtung im Markt typischerweise um die 15 Euro gehandelt. Zwei davon ergeben dieselbe Liquidmenge wie ein Pod Bundle.

Gleiche Menge, 20 ml Zwei Schwarzmarktgeräte Ein Hypermax Pod Bundle
Preis 2 × 15,00 € = 30,00 € 29,99 €
Preis je Milliliter 1,50 € 1,50 €
Danach im Müll 2 Geräte samt Akku nichts, nur die leeren Behälter
Frische Coil ja, pro Gerät ja, im Modul enthalten
Liquidsteuer entrichtet in der Regel nein ja, rund 7,62 €
Deutsche Kennzeichnung meist nicht vollständig
Inhaltsstoffe nachvollziehbar nein ja

Der Liquidpreis ist also praktisch identisch – ein Cent Unterschied auf 20 ml. Was oben drauf kommt, ist der Akkuträger für einmalig 11,99 Euro. Dieser Aufpreis fällt genau einmal an und bleibt dann konstant, egal wie viele Bundles du nachkaufst:

Liquid gesamt Schwarzmarkt Hypermax inkl. Akku Geräte im Müll
20 ml 30,00 € 41,98 € 2 gegen 0
60 ml 90,00 € 101,96 € 6 gegen 0
200 ml 300,00 € 311,89 € 20 gegen 0

Die Differenz bleibt bei knapp zwölf Euro stehen, weil der Akku nur einmal bezahlt wird. Auf 200 ml gerechnet sind das sechs Cent Aufpreis je Milliliter.

Anders gesagt: Für einmalig knapp zwölf Euro kaufst du dich aus dem Schwarzmarkt heraus. Danach zahlst du für dasselbe Geld dieselbe Menge Liquid – nur versteuert, vollständig gekennzeichnet, mit nachvollziehbaren Inhaltsstoffen und ohne dass alle zehn Milliliter ein Lithium-Akku im Hausmüll landet.

Die 15 Euro sind ein Erfahrungswert aus unserer Marktbeobachtung, keine erhobene Statistik. Je nach Quelle und Modell liegen die Preise darüber oder darunter.

Was das Gerät sonst mitbringt

Drei Dinge, die den Unterschied zu einer Wegwerf-Vape im Alltag ausmachen:

  • Großer Akku. 1.000 mAh und USB-C-Ladung, statt eines Akkus, der nach einem Durchgang in den Müll geht.
  • Einstellbarer Airflow. Du bestimmst selbst, wie locker oder straff der Zug ist – bei Einweg-Geräten ist der Durchzug fix.
  • Frische Coil bei jedem Nachkauf. Weil die Coil im Modul sitzt, bleibt der Geschmack über die gesamte Nutzung gleichmäßig.

Was es mit den 50.000 Zügen auf sich hat

Eine Einordnung, die wir uns nicht sparen wollen: Ein Pod Bundle enthält 20 ml. Bei realistischen 300 bis 400 Zügen je Milliliter ergibt das etwa 6.000 bis 8.000 Züge pro Bundle. Für 50.000 Züge müssten aus einem Milliliter rechnerisch 2.500 Züge kommen – das ist in der Praxis nicht erreichbar.

Die 50K im Namen beschreiben die Reichweite des Systems über mehrere Nachkäufe, nicht den Inhalt eines Bundles. Wer das weiß, kalkuliert realistisch. Nebenbei ist genau diese Rechnung das Werkzeug, mit dem du auch unseriöse Zugangaben bei anderen Geräten entlarvst.

Fünf Farben, 25 Sorten

Den Akkuträger gibt es in Black, Blue, Silver, Magenta und Purple; die Farbe wählst du auf der Produktseite als Variante.

Bei den Sorten sind 25 Bundles angelegt. Sie decken die bekannten Al-Fakher-Profile ab: Klassiker wie Two Apple und Gum Mint, Beeren- und Kirschrichtungen wie Mixed Berry, Berry Ice und Cherry Fiesta, Citrus-Noten wie Lemon Lime und Grape Mint sowie Eis-Varianten wie Lush Ice und Peach Ice. Welche davon gerade auf Lager sind, siehst du direkt in der Kategorie – wir erweitern das Sortiment laufend.

Alle Bundles stehen in der Kategorie Prefilled Pods, das gesamte Markensortiment in der Al Fakher Kollektion. Weitere Geräte dieser Bauart findest du unter Pod Systeme, Ersatzteile unter Akkuträger & Ersatz-Pods.

Unsere Haltung dazu

Wir verkaufen keine Ware, die der Zoll zu Recht einkassieren würde. Das ist keine Pose, sondern Geschäftsgrundlage: Als Fachhändler mit Ladengeschäft in Augsburg und Onlineshop haften wir persönlich für jedes Produkt im Regal.

Die ehrlichere Antwort auf die Nachfrage nach großen Vapes ist deshalb nicht, sie zu ignorieren, sondern ein System anzubieten, das dieselbe Reichweite liefert und dabei die Mengengrenzen einhält, versteuert ist und eine vollständige Kennzeichnung trägt. Das Hypermax Prime 50K gehört derzeit zu den überzeugendsten dieser Lösungen – nicht, weil es das einzige wäre, sondern weil die Kombination aus Reichweite, großem Akku, einstellbarem Airflow und niedrigem Nikotingehalt im Alltag funktioniert.

Wer unsicher ist, ob ein Gerät aus anderer Quelle konform ist: Bring es mit nach Augsburg, wir schauen gemeinsam auf Banderole, Warnhinweis und Tankgröße.

FAQ

Ist das Al Fakher Hypermax Prime 50K in Deutschland legal?

Das System ist so gebaut, dass es die Mengengrenzen des § 14 TabakerzG einhält: Der Pod kommt mit 0 ml ab Werk, das Liquid steckt in zwei getrennten Nachfüllbehältern mit je 10 ml, der Nikotingehalt liegt mit 6 mg/ml unter der Grenze von 20 mg/ml.

Warum sind 20 ml erlaubt, ein 20-ml-Tank aber nicht?

Weil die Bauweise zählt, nicht die Gesamtmenge im Paket. Zwei versiegelte Nachfüllbehälter mit je 10 ml und ein leerer Pod bleiben innerhalb der jeweiligen Obergrenzen. Ein einzelner fest verbauter Tank mit 20 ml überschreitet die 2-ml-Grenze für Pods.

Was ist der Unterschied zu einer nicht konformen 15K-Vape?

Diese Geräte haben einen fest verbauten Tank weit über 2 ml, oft ohne deutsches Steuerzeichen, ohne Warnhinweis und ohne Inhaltsstoffliste. Beim Hypermax ist der Pod leer, das Liquid kommt aus Nachfüllbehältern im zulässigen Format, und das Gerät bleibt wiederverwendbar.

Sind Al Fakher 8K und Al Fakher 20K in Deutschland erlaubt?

Diese Modellnamen gibt es in zwei Bauweisen. Als Pod-System mit Akkuträger und Nachfüllbehältern sind sie im deutschen Fachhandel erhältlich. Daneben existieren Einweg-Versionen mit fest verbautem Tank für Exportmärkte, die hier nicht verkehrsfähig sind. Entscheidend ist die Bauweise, nicht der Name.

Ist die Al Fakher Crystal V2 oder die Fumot Tornado 12K legal?

Beide sind als Einweg-Geräte mit fest verbautem Tank gebaut und in dieser Form in Deutschland nicht verkehrsfähig. Fumot bietet mit dem Tornado Box Pod inzwischen ein offenes Pod-System an, das eigens für den deutschen Markt entwickelt wurde.

Sind Big Puffs generell verboten?

Nein. Die Kategorie als solche ist weder pauschal verboten noch pauschal erlaubt. Zulässig sind Konstruktionen, bei denen kein Tank über 2 ml und kein Nachfüllbehälter über 10 ml liegt.

Sind die 10-ml-Container dasselbe wie eine Liquidflasche?

Rechtlich ja. Beides sind Nachfüllbehälter mit höchstens 10 ml. Der Unterschied ist nur die Handhabung: Der Container rastet ein, statt dass du selbst nachfüllst.

Wie viele Züge schafft ein Pod Bundle wirklich?

Realistisch etwa 6.000 bis 8.000 Züge bei 20 ml. Die 50.000 im Namen beziehen sich auf das Gesamtsystem über mehrere Nachkäufe.

Was kostet der Einstieg?

Akkuträger 11,99 € plus ein Pod Bundle 29,99 €, zusammen 41,98 €. Danach fällt nur noch der Nachkauf der Bundles an.

Ist legale Ware teurer als vom Schwarzmarkt?

Beim Liquid nicht. Zwei nicht konforme Big Vapes mit je 10 ml kosten typischerweise zusammen rund 30 Euro, ein Pod Bundle mit denselben 20 ml kostet 29,99 Euro – beides 1,50 Euro je Milliliter. Hinzu kommt beim Hypermax einmalig der Akkuträger für 11,99 Euro, der dann dauerhaft bleibt.

Mache ich mich strafbar, wenn ich eine illegale Vape gekauft habe?

Das Tabakerzeugnisgesetz sieht für private Nutzer keine eigene Strafe vor, weil es am Inverkehrbringen ansetzt. Beim Ankauf unversteuerter Ware kann allerdings § 374 AO zur Steuerhehlerei greifen. Dies ist keine Rechtsberatung.

Kann ich eigenes Liquid einfüllen?

Nein. Die Container sind versiegelt und werden als Einheit gewechselt. Wer frei wählbares Liquid möchte, braucht ein nachfüllbares System.


Alle Angaben Stand Oktober 2026, ohne Gewähr. Zugzahlen sind gerundete Richtwerte und hängen vom Nutzungsverhalten ab. Die Ausführungen zur Rechtslage geben den Stand der genannten Vorschriften wieder und ersetzen keine Rechtsberatung; maßgeblich ist der jeweils geltende Gesetzestext.

Verfasser: Yahkub Sargon Demir · Gründer Smokers Paradise, über 11 Jahre im deutschen Shisha- und Vape-Fachhandel

Nikotin ist stark abhängig machend. E-Zigaretten, Pods und Liquids sind ausschließlich für erwachsene Raucher und Umsteiger ab 18 Jahren bestimmt. Nichtraucher, Jugendliche, Schwangere und Stillende sollten sie nicht verwenden.

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