Vidavi Tabak – alle Sorten
Vidavi führt sein Sortiment durchgehend in der 100-g-Dose. Das ist keine Nebensächlichkeit, sondern der Kern der Marke: Das kleinere Format senkt die Hürde. Man kann eine unbekannte Sorte ausprobieren, ohne sich auf 200 g festzulegen – und wer einfach nur Virginia rauchen möchte, kauft die Menge, die er auch wirklich durchbekommt.
Die Marke hat in diesem Jahr ihr Comeback gefeiert und ist damit wieder regulär im Handel.
Wer hinter Vidavi steht
Vidavi gehört zur Shanti Großhandels GmbH aus Osnabrück – dem Haus, das mit den Mata Leon Wasserpfeifen bekannt geworden ist. Der Tabak wird in Deutschland produziert.
Zum selben Haus gehören Aino, die breite Marke mit einer Virginia- und zwei Darkblend-Linien, sowie Ocean. Vidavi ist innerhalb dieser Familie die Marke für den kleinen Einstieg.
Die Sorten
- LEM Fleek – Zitrone, gekühlt; Vergleichbares unter Zitrone Minze
- Barrylicious – Waldbeeren mit Menthol
- Marine – Blaubeere und Waldbeeren mit Menthol
- Black Shock – Brombeere mit Limonade, ohne Kühle
- 4 Sick – Pfirsich und Limette mit Menthol
- Colima – Cola mit Limette, ohne Kühle
- Bubble Butt – gekühlte Wassermelone; alle unter Wassermelone
Häufige Fragen
Wer stellt Vidavi her?
Hersteller ist die Shanti Großhandels GmbH in Osnabrück, bekannt geworden mit den Mata-Leon-Wasserpfeifen. Produktionsstandort ist Deutschland.
Warum nur 100 g?
Weil es die Hürde senkt. Eine unbekannte Sorte kostet so nur die halbe Entscheidung – und wer regelmäßig wechselt, hat weniger angebrochene Dosen im Schrank.
Welche Vidavi-Sorten haben keine Kühle?
Black Shock und Colima. Alle übrigen sind gekühlt.
Wie viel Tabak braucht man pro Kopf?
Je nach Kopfform 15 bis 25 g – eine 100-g-Dose reicht also für rund vier bis sechs Köpfe. Wie der Kopf richtig gestopft wird, steht im Ratgeber zum Kopfbau.
Danach vielleicht Beeriger Tabak oder Menthol & Minze – und der ganze Rest im Shisha Tabak.
Abgabe nur an Personen ab 18 Jahren.










